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Anthurium papillilaminum XS CH
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Anthurium papillilaminum XS CH

Anthurium papillilaminum XS CH

$14.02

Original: $40.07

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Anthurium papillilaminum XS CH

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Die Geschichte

Name: Anthurium papillilaminum, Croat 1986
Synonyme:
nicht bekannt
Etymologie:
papillilaminum: papille = Papillen, kleine Waren, laminus = bedeckt mit
Vermehrung: Samen
Herkunft: Panama
Standort:
terrestrisch, von Meereshöhe bis 100m Höhe, endemisch in den Provinzen Colón und Darién an der Nordküste Panamas.

Anthurium papillilaminum in situAnthurium papillilaminum Croat by ramon_d (licensed under http://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/)
Anmerkungen:
Anthurium papillilaminum ist aufgrund seiner samtigen und sehr dunklen Blätter eine außergewöhnliche Art der Gattung Anthurium. Sie wurde bereits 1973 durch Robert Dressler und Tom Croast gefunden, 1982 durch Tom Croat beschrieben. Anfang des 21. Jahrhunderts wurde die Art in großen Mengen in Indonesien vermehrt, da im asiatischen Raum eine sehr große Nachfrage nach Araceae besteht. Später gelangten Jungpflanzen von hier in die ganze Welt, wurden aber nur sehr selten weiter vermehrt.


Anthurium papillilaminum XS CH - Image 2

Details & Handwerkskunst

Jedes Detail wurde sorgfältig durchdacht, um Ihnen das perfekte Produkt zu bieten.

Description

Name: Anthurium papillilaminum, Croat 1986
Synonyme:
nicht bekannt
Etymologie:
papillilaminum: papille = Papillen, kleine Waren, laminus = bedeckt mit
Vermehrung: Samen
Herkunft: Panama
Standort:
terrestrisch, von Meereshöhe bis 100m Höhe, endemisch in den Provinzen Colón und Darién an der Nordküste Panamas.

Anthurium papillilaminum in situAnthurium papillilaminum Croat by ramon_d (licensed under http://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/)
Anmerkungen:
Anthurium papillilaminum ist aufgrund seiner samtigen und sehr dunklen Blätter eine außergewöhnliche Art der Gattung Anthurium. Sie wurde bereits 1973 durch Robert Dressler und Tom Croast gefunden, 1982 durch Tom Croat beschrieben. Anfang des 21. Jahrhunderts wurde die Art in großen Mengen in Indonesien vermehrt, da im asiatischen Raum eine sehr große Nachfrage nach Araceae besteht. Später gelangten Jungpflanzen von hier in die ganze Welt, wurden aber nur sehr selten weiter vermehrt.