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Monstera deliciosa 'Variegata'
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Monstera deliciosa 'Variegata'

Monstera deliciosa 'Variegata'

$14.02

Original: $40.07

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Monstera deliciosa 'Variegata'

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Die Geschichte

Name: Monstera deliciosa 'Variegata'
Etymologie: Monstera = monströs / außergewöhnlich — bezieht sich auf die gewaltige Größe und die bizarren Blattschlitze; deliciosa = köstlich — verweist auf die essbaren, wohlschmeckenden Früchte; Variegata = panaschiert — beschreibt die abweichende Blattfärbung.
Vermehrung:Stecklinge (Kopf- oder Stammstecklinge mit mindestens einem schlafenden Auge und idealerweise Luftwurzelansatz).
Erstbeschreibung: Die Wildform wurde 1840 von Frederik Michael Liebmann beschrieben; die panaschierten Formen entstanden als spontane Mutationen (Sport) in Kultur.
Herkunft / Verbreitung: Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich von Mexiko bis nach Argentinien.
Standort / Habitat: Als Kulturform primär im Innenraum oder Gewächshaus. Die wilde Stammart wächst als hemi-epiphytische Kletterpflanze im feuchtwarmen, schattierten Unterholz tropischer Regenwälder und klettert an großen Bäumen empor, um mehr Licht zu erreichen.
Beschreibung & Anmerkungen: Monstera deliciosa 'Variegata' ist eine extrem populäre, kletternde Mutationsform des klassischen "Fensterblatts". Sie zeichnet sich durch eine unregelmäßige, genetisch instabile Panaschierung aus, bei der weite Teile des Blattes cremeweiß bis reinweiß gefärbt sind (Albomarginata / Variegata). Die großen, ledrigen Blätter sind im Jugendstadium herzförmig und geschlossen, bilden jedoch mit zunehmendem Alter und Helligkeit die charakteristischen Schlitze und Löcher (Fenestrationen) aus.

In der Kultur benötigt diese Form aufgrund des verringerten Chlorophyllanteils deutlich mehr Licht als die rein grüne Stammform. Sie verlangt einen sehr hellen, warmen Standort ohne direkte, brennende Mittagssonne, um ein Vergreenen oder Verbrennen der weißen Blattareale zu verhindern. Das Substrat sollte extrem luftig, humusreich und gut durchlässig sein (Ahorn- oder Aroid-Mix). Gegossen wird erst, sobald die oberen Substratschichten gut abgetrocknet sind. Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit (über 60 %) und eine stabile Kletterhilfe (z. B. ein Moosstab) fördern die Ausbildung großer, geschlitzter Blätter erheblich.

Monstera deliciosa 'Variegata' - Image 2

Details & Handwerkskunst

Jedes Detail wurde sorgfältig durchdacht, um Ihnen das perfekte Produkt zu bieten.

Monstera deliciosa 'Variegata' - Image 3

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Jedes Detail wurde sorgfältig durchdacht, um Ihnen das perfekte Produkt zu bieten.

Description

Name: Monstera deliciosa 'Variegata'
Etymologie: Monstera = monströs / außergewöhnlich — bezieht sich auf die gewaltige Größe und die bizarren Blattschlitze; deliciosa = köstlich — verweist auf die essbaren, wohlschmeckenden Früchte; Variegata = panaschiert — beschreibt die abweichende Blattfärbung.
Vermehrung:Stecklinge (Kopf- oder Stammstecklinge mit mindestens einem schlafenden Auge und idealerweise Luftwurzelansatz).
Erstbeschreibung: Die Wildform wurde 1840 von Frederik Michael Liebmann beschrieben; die panaschierten Formen entstanden als spontane Mutationen (Sport) in Kultur.
Herkunft / Verbreitung: Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich von Mexiko bis nach Argentinien.
Standort / Habitat: Als Kulturform primär im Innenraum oder Gewächshaus. Die wilde Stammart wächst als hemi-epiphytische Kletterpflanze im feuchtwarmen, schattierten Unterholz tropischer Regenwälder und klettert an großen Bäumen empor, um mehr Licht zu erreichen.
Beschreibung & Anmerkungen: Monstera deliciosa 'Variegata' ist eine extrem populäre, kletternde Mutationsform des klassischen "Fensterblatts". Sie zeichnet sich durch eine unregelmäßige, genetisch instabile Panaschierung aus, bei der weite Teile des Blattes cremeweiß bis reinweiß gefärbt sind (Albomarginata / Variegata). Die großen, ledrigen Blätter sind im Jugendstadium herzförmig und geschlossen, bilden jedoch mit zunehmendem Alter und Helligkeit die charakteristischen Schlitze und Löcher (Fenestrationen) aus.

In der Kultur benötigt diese Form aufgrund des verringerten Chlorophyllanteils deutlich mehr Licht als die rein grüne Stammform. Sie verlangt einen sehr hellen, warmen Standort ohne direkte, brennende Mittagssonne, um ein Vergreenen oder Verbrennen der weißen Blattareale zu verhindern. Das Substrat sollte extrem luftig, humusreich und gut durchlässig sein (Ahorn- oder Aroid-Mix). Gegossen wird erst, sobald die oberen Substratschichten gut abgetrocknet sind. Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit (über 60 %) und eine stabile Kletterhilfe (z. B. ein Moosstab) fördern die Ausbildung großer, geschlitzter Blätter erheblich.