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Trichocentrum candidum
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Trichocentrum candidum

Trichocentrum candidum

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Original: $32.06

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Trichocentrum candidum

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Die Geschichte

Name: Trichocentrum candidum Lindl.
Synonyme: Caballeria candida (Lindl.) Kuntze
Etymologie: candidum = reinweiß — bezieht sich auf die strahlend weiße Lippe der Blüte.
Vermehrung: Aus Samen (In-vitro); 
Erstbeschreibung: 1843 durch den britischen Botaniker John Lindley in Edward's Botanical Register (29: misc. 9).
Herkunft / Verbreitung: Mexiko (Chiapas) bis Mittelamerika (Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica).
Standort / Habitat: Epiphytisch wachsend in feuchten Bergwäldern und schattigen Kaffeevertiefungen in Höhenlagen von ca. 500 bis 1.500 Metern. Sie gedeiht im schattigen bis halbschattigen Unterholz bei ganzjährig temperierten bis warmen Bedingungen.
Beschreibung & Anmerkungen: Trichocentrum candidum ist eine sehr charmante Miniatur-Orchidee mit winzigen, fast vollständig reduzierten Pseudobulben. Jedes Triebglied trägt ein einzelnes, fleischig-ledriges, länglich-lanzenförmiges Blatt, das oft eine rötlich-violette Punktierung aufweist. Der kurze, meist einblütige (selten zweiblütige) Blütenstand entspringt an der Basis der Blätter. Die Blüten sind für die Pflanzengröße beachtlich groß, wachsartig und sehr grazil: Während die Sepalen und Petalen eine grünlich-gelbe bis bräunliche Färbung aufweisen, dominiert die im Kontrast dazu stehende, große, reinweiße und herzförmige Lippe mit einer gelben Zeichnung im Schlund.

In der Kultur benötigt diese Miniatur-Rarität halbschattige Bedingungen ohne direkte Sonne sowie intermediäre bis warme Temperaturen. Aufgrund der Wuchsform empfiehlt sich die aufgebundene Kultur auf Kork oder kleinen Rindenstücken mit einer feinen Moosunterlage, da die Wurzeln viel Luft benötigen und rasch abtrocknen müssen. Während des Wachstums sollte die Pflanze regelmäßig feucht gehalten werden (idealerweise täglich sprühen); in den Wintermonaten ist die Wassergabe bei kühlerem Stand leicht zu reduzieren, ein völliges Schrumpfen der fleischigen Blätter sollte jedoch vermieden werden.

Description

Name: Trichocentrum candidum Lindl.
Synonyme: Caballeria candida (Lindl.) Kuntze
Etymologie: candidum = reinweiß — bezieht sich auf die strahlend weiße Lippe der Blüte.
Vermehrung: Aus Samen (In-vitro); 
Erstbeschreibung: 1843 durch den britischen Botaniker John Lindley in Edward's Botanical Register (29: misc. 9).
Herkunft / Verbreitung: Mexiko (Chiapas) bis Mittelamerika (Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica).
Standort / Habitat: Epiphytisch wachsend in feuchten Bergwäldern und schattigen Kaffeevertiefungen in Höhenlagen von ca. 500 bis 1.500 Metern. Sie gedeiht im schattigen bis halbschattigen Unterholz bei ganzjährig temperierten bis warmen Bedingungen.
Beschreibung & Anmerkungen: Trichocentrum candidum ist eine sehr charmante Miniatur-Orchidee mit winzigen, fast vollständig reduzierten Pseudobulben. Jedes Triebglied trägt ein einzelnes, fleischig-ledriges, länglich-lanzenförmiges Blatt, das oft eine rötlich-violette Punktierung aufweist. Der kurze, meist einblütige (selten zweiblütige) Blütenstand entspringt an der Basis der Blätter. Die Blüten sind für die Pflanzengröße beachtlich groß, wachsartig und sehr grazil: Während die Sepalen und Petalen eine grünlich-gelbe bis bräunliche Färbung aufweisen, dominiert die im Kontrast dazu stehende, große, reinweiße und herzförmige Lippe mit einer gelben Zeichnung im Schlund.

In der Kultur benötigt diese Miniatur-Rarität halbschattige Bedingungen ohne direkte Sonne sowie intermediäre bis warme Temperaturen. Aufgrund der Wuchsform empfiehlt sich die aufgebundene Kultur auf Kork oder kleinen Rindenstücken mit einer feinen Moosunterlage, da die Wurzeln viel Luft benötigen und rasch abtrocknen müssen. Während des Wachstums sollte die Pflanze regelmäßig feucht gehalten werden (idealerweise täglich sprühen); in den Wintermonaten ist die Wassergabe bei kühlerem Stand leicht zu reduzieren, ein völliges Schrumpfen der fleischigen Blätter sollte jedoch vermieden werden.